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fruͤhern guten Zeit zu acceptiren mich gewuͤr⸗ digt.“—
„Ich bin Euch verbunden,“ entgegnete her⸗ ablaſſend der Meiſter.„Es freut mich, daß Ihr bei uns die ehemaligen Sitten und Obliegenhei⸗ ten nicht vergeſſen habt, und Ihr moͤget der Welt zum Beiſpiele dienen, daß Talente wie die Eurigen in Eurem jetzigen Aufenthalt nicht un⸗ tergehen, ſondern im Gegentheile zu großerer Vollkommenheit gedeihen. Doch, Ihr erwaͤhn⸗ tet einer guten Zeit, verlebt an dieſem Orte, und wie mich duͤnkt, mit einem Seufzer. Findet Ihr es nicht mehr ſo gut hier? Was ſagt Euer fruherer Gebieter zu dem, was ſich hier begiebt? Wie befindet er ſich uͤberhaupt? Es iſt lange her, daß ich ihn nicht geſehen, unſer Reich iſt groß, und meine Geſchaͤfte ſo uͤberhaͤuft, daß ich uͤber dem Neuen leicht des Alten vergeſſe.“—
„Wie ſollte es mir auch gefallen,“ verſetzte achſelzuckend der ſilbergeſtickte Mann,„unter dem Tumult und Waffenlaͤrm, die, wie Ihr, gnaͤ⸗ digſter Herr, wißt, wir immer nach Moͤglichkeit fern von uns hielten? Statt witziger Sinnge⸗ dichte und zarter Romanzen, ewig ein altes Lied, oft unmelodiſch hervorgeſchrieen aus tauſend des


