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zu, wie man es wallachte und als Arbeitsgaul zerrte in den fremden Stall. Der weiſe Mann! Als die Ehre begann, ihm zu ſchwatzen von der Pflicht eines Koͤniges, zur Zeit der Noth und Bedraͤngniß voranzugehn mit Kraft und Wuͤr⸗ de, ließ er ſie ſchwatzen, ſo viel ihr beliebte, war ihm ſeine Stimme, fertig, Madrigale zu liſpeln und den Damen Schmeicheleien zu ſagen, doch viel zu lieb, als daß er ſie, Heere befehligend, verduͤrbe. Der dreimal weiſe Mann! Als nun endlich das guͤtige Mitleid ſeiner Freunde ihn des Amtes enthob, das ihm ſo laͤſtig war, dankte er höflichſt ſolcher thaͤtigen Fuͤrſorge und warf mit kluger Wahl das Koͤnigthum von ſich, um die Krone zu behalten. Nenn' ich ihn nicht mit Recht weiſe? Hat er nicht das beſte Theil erwaͤhlt, vor der Muͤhe das Vergnuͤgen? Hat er nicht als Koͤnig gelebt und iſt als König geſtorben wie Jener, ohne ſich ſolche Ueberlaſt zu machen? Der Nachruhm, was kuͤmmert der den Philoſophen? Und auch deſſen iſt er nicht verluſtig gegangen; denn ich meine, man gedenkt ſeiner noch in dieſem Lande ſo gut als des Andern. Kurz, ich erinnere mich mit Ver⸗ gnuͤgen der Zeit, als ich hier heimiſch war;


