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ren Gang zu leiten. Mancher, der doch nur ein Grobſchmidt iſt, meint wohl, er ſey ein Uhr⸗ macher oder Mechanikus, dabei kommt aber nicht viel Gutes heraus. Doch es iſt ſpaͤt, und der Schlagbaum geſchloſſen fuͤr die Nacht; ſo will ich mich denn ſchlafen legen, vorher aber zu Gott und den Heiligen beten, daß die weiſen Vaͤ⸗ ter des Vaterlands und ſeine treuen wackern Stuͤtzen eben ſo weiſe, treu und wacker beharren, als ſie begonnen.“—„Ich aber,“— fiel der Sol⸗ dat ein—„moͤchte, nur mein Arm waͤre wieder heil, daß ich hinauskaͤme zu meinen Waffenbruͤ⸗ dern, den Tag uͤber mich herumzuſchlagen und die Nacht auf Gottes Erdboden zu ſchlafen, wo mir wohler iſt, als in der dumpfigen Wacht⸗ ſtube. Bei uns draußen, alter Herr, bei uns wohnt die Freiheit und die Kraft. Und wenn es hier auch nicht immer ginge, wie es ſoll, ſo ſind wir doch noch da; wie wir das Vaterland ge⸗ gen Außen vertheidigen, werden wir ſchon drauf halten, daß innen ihm kein Leid geſchehe.“— „Wiſſet Ihr nicht,“— entgegnete der Greis langſam—„„wiſſet Ihr nicht, daß, wenn das Mark des Schlehdorns verfault iſt, auch die


