Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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nen, der Wohlthaͤtigkeit und Krankenpflege ge⸗ widmet, ein ruͤſtiger Herr, zum Offizier des Auf⸗ gebots nicht ubel geeignet, kraͤftige Maͤnner, um die gelichteten Reihen der Streiter zu ergaͤnzen⸗ liebliche Jungfrauen, die Wunden derſelben zu verbinden, und brauchbare Roſſe fuͤr Reiterei und Geſchuͤtz.

Beiden, ſo treuherzig und zutraulich ſie auch ſprachen, ward wenig zur Antwort oder nichts. Der Mohr ergrimmte bei dem Gedanken, als gemeiner Krieger in den Reihen des Volkes zu fechten, das er vor Jahrhunderten als Monarch zerſchmettert hatte, und zumal fuͤr eine ſolche Sache zu fechten; die Diener wußten zum Theil, ſie ſeyen nicht dazu hier, wozu der patriotiſche Werber ſie beſtimmte; die Dienerinnen, welche mit der Form des Weibes nicht auch das Mit⸗ leid angenommen, den ſanften Strahl, den die Gottheit in das Weſen des zweiten Geſchlechts ſenkte, bekuͤmmerten ſich wenig um alle Ver⸗ wundeten der Welt, und die Pferde, obgleich von aͤhnlichen Geiſtern als Jene beſeelt, waren durch ihre derzeitige Geſtalt jeglicher Antwort uͤberhoben. Eben ſo ſtumm blieben die Haͤupter der Reiſegeſellſchaft; die ehemalige Beate ſchwieg,