Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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ſein Mund verzog ſich zum Laͤcheln, und er ward geſprächiger, als er auf der ganzen Reiſe geweſen.

Man hatte den Schlag erreicht, der Thor⸗ waͤrter trat heraus mit ſeiner Laterne, leuchtete in den Wagen hinein und that die gebraͤuchlichen Fragen. Als er darauf mit Huͤlfe des herbei⸗ gerufenen Befehlshabers der Wacht den ihm uͤberreichten Paß beſichtigt und ihn richtig be⸗ funden hatte, zog der eisgraue Kriegsmann ver⸗ gangener ruhmvoller Tage das Kaͤpplein vom Haupt und wuͤnſchte der hohen Reiſenden Gluͤck zur Ankunft, und dem Vaterlande und ſeiner Hauptſtadt zum Erſcheinen der gnaͤdigen Dame, welche unſtreitig, ihren ehrenwerthen Landsmaͤn⸗ ninnen gleich, dem gemeinen Beſten ihre Sorge widmen werde, ihr Gebet und ihr Reichthuͤmer. Der Wachthabende aber, ein ruͤſtiger Soldat mit verbundenem Arm und ſchiefgeſetzter Muͤtze, meinte, als er den Herrn Hofrath gewahr ward und den Mohren und die uͤbrige zahlreiche Die⸗ nerſchaft maͤnnlichen und weiblichen Geſchlechts und die tuͤchtigen Roſſe vor den Wagen, es käͤme gerade an, was ſie brauchten, eine Dame hohen Ranges, Sitz zu nehmen in den Verei⸗