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ſenbuben des Pandaͤmoniums, was dieſem etwa in ſothanem Augenblick einfiele.
Die Sache ging ihren gewoͤhnlichen Gang. Nachdem die Seelenaͤrzte ihr Moͤgliches gethan an einem, dem Worte des Meiſters nach, wahr⸗ ſcheinlich unheilbaren Kranken, verrichtete der un⸗ fehlbarſte aller Wundaͤrzte mit groͤßerem Gluͤck die letzte Operation, der Pſeudokopf flog von den Pſeudoſchultern und durch das brauſende Wehen mitleidiger Stoßſeufzer ließ ſich ein Angſtruf ver⸗ nehmen, dem ein Geſchrei der Verwunderung folgte, dann ein vielſtimmiges Gemurmel und endlich das Wirbeln der— welches dies Alles verſchlang.
Die Urſache ſolches S war; obgleich ziemlich ſeltſam, bei den dem Leſer bekannten vorwaltenden Umſtaͤnden doch nur eine Klei⸗ nigkeit.
Es war nämlich dem Kopfe des vermeinten Opfers der Gerechtigkeit in dem kritiſchen Au⸗ genblick, da er die Stelle verließ, welche er wi⸗ derwillig einige Monat eingenommen, nichts Witzigeres eingefallen, als den Händen des Nach⸗ richters entſchluͤpfend in einem etwas kuͤhnen Bogenſatz bis zu den Fuͤßen der Frau Buͤrger⸗


