Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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nachher die Leutſeligkeit der hohen unbekannten Reiſenden ruͤhmten.

Ueber Alles aber ergoͤtzte ſie der Lriunph uͤber die alte Widerſacherin, er ward erhoͤht, als dieſe, aus ihrem Wagen geſtiegen, um das bevorſte⸗ hende Schauſpiel in groͤßter Naͤhe zu betrachten, abermals knixend an ihr voruͤberſchritt; ſie ver⸗ folgte ſie mit den Augen bis in die Naͤhe des Geruͤſtes und ſendete ihr den ſtillen Wunſch nach, die Frau Buͤrgermeiſterin ihre Stelle ver⸗ treten zu ſehen, lieber als ihr raͤthſelhaftes Nach⸗ bild, das gleichgůltig und feſten Schrittes ein⸗ herging.

Sie verlautbarte von ſolchem Geluͤſte ſogar etwas gegen ihren Gebieter, der ſonſt ſo Gefallige aber hatte diesmal taube Ohren fuͤr die kleine un⸗ ſchuldige Bitte, und auf ihr ernſtliches Mahnen an ſeine Verheißung, ſie an der Feindin zu raͤ⸗ chen, ſchuͤtzte er achſelzuckend vor, ſolches koͤnne jetzt nur in geringem Maaße ſtattfinden, durch einen Schabernack etwa, ihr aber als Dame von Stande gezieme nicht, ſolchen in Perſon ausge⸗ hen zu laſſen, man muͤſſe das daher ihrem Ge⸗ genbilde anheimſtellen, einem muntern, doch et⸗ was toͤlpelhaften Geiſt, einem, ſo zu ſagen, Gaſ⸗