Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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tungzug mit ſeinem Karrn bewegte ſich nicht vorwaͤrts, bis es den Reiſenden belieben wuͤrde, ihren Weg fortzuſetzen; aber dieſe ſchienen andern Sinnes; langſam und mit vornehmer Bequem⸗ lichkeit wandte ſich ihr Wagen, wobei die Naͤ⸗ herſtehenden Gefahr liefen, der Ehre einer Be⸗ ruͤhrung ſeiner Raͤder theilhaftig zu werden, auch der Peitſche ſogar, mit welcher der fremdlaͤndi⸗ ſche Automedon ziemlich achtlos auf ſeine Roſſe hieb, und mitunter daneben. Hart ſtreifte die Karoſſe im Umwenden an dem demuͤthigen Fuhr⸗ werk der Schande voruͤber und Einige unter dem Volke glaubten wahrzunehmen, der Mohr be⸗ gruße die arme Suͤnderin mit der Vertraulich⸗ keit alter Bekanntſchaft. Kopfnickend erwiederte Beate der Buͤrgermeiſterin wiederholte Vernei⸗ gung, und in der Suͤßigkeit dieſes Augenblicks ging das Grauen der unheimlichen Scene un⸗ ter, die ſie ſo nahe betraf, vergeſſen war die noch unheimlichere Doppelgaͤngerin, vergeſſen die Schrecken des Blutgeruͤſtes, dem ſie jetzt im ſau⸗ ſenden Galop zueilte.**

Es iſt fuͤr die meiſten Menſchen, auch fuͤr recht wackere Leute, ein ganz vorzuglicher Genuß, in der Heimat mit allem Glanze außen erwor⸗