Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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ſchaute ſich um in der Menge, und ein ar anmuthiges Laͤcheln der Zufriedenheit be⸗ bte ſein Geſicht. Vielleicht erheiterte ihn das Behagen, welches Seinesgleichen uͤberhaupt an dergleichen Auftritten finden ſoll, vielleicht er⸗ gotzte ihn die Gattung der Empfindungen, mit welchen der groͤßte Theil die vermeinte Stam⸗ mesgenoſſin zum Richtplatz begleitete; vielleicht auch hatte ſein ſcharfer Blick unter ihrer Zahl Einen und den Andern herausgefunden, deſſen Platz eben ſo fuglich auf dem Karrn geweſen waͤre, als neben demſelben; vielleicht auch er⸗ freute ihn die andaͤchtige Haltung ſeines ver⸗ kappten hoͤlliſchen Vaſallen und des Geiſtlichen unnuͤtzer ſchweißtreibender Eifer— welcher Menſch moͤchte auch beſtimmen, was ein Teufel ſich bei eines andern Teufels Hinrichtung denkt? Beate aber, die bei der Sache am meiſten Betheiligte, laͤchelte nicht, ihr war vielmehr et⸗ was ſonderbar zu Muthe; das Ganze mochte wohl geeignet ſeyn, ernſthafte Gedanken in ihr zu erwecken. Das Anſchauen ihres Abbildes konnte ihr in dieſer Umgebung noch minder erfreulich ſeyn, als ihr je die Selbſtanſchauung geweſen; ſie wandte ſcheu die Augen ab von der beaͤng⸗