Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

194

Todten der Hauptſtadt der Hauptſtaͤdte zu, wo man ihn vielleicht auf dieſe Art am liebſten ankommen ſah, und ſetzte ihn bei in der Gruft

ſeiner Ahnen, neben Manchem, welcher gleich

ihm dort fruͤher eingezogen war, als er meinte.

Wenn auch dieſer Todesfall nicht allerdings ſo großen Schmerz erregte, als es den oͤffent⸗ lichen Blaͤttern zu verkunden beliebte, ſo fand derſelbe doch bei Einem Statt, und dieſer Eine war Batu⸗Chan oder Blondin der Mohr.

Er hatte der ganzen Sache mit Widerwillen zugeſehen, nur verdroſſen that er dabei, was ihm oblag; ihm war es leid um den Verſtorbenen, und einen ganzen Tag gewahrte man in ſeinen Zuͤgen die Merkmale unverſtellter Betruͤbniß.

„Empfanget,“ ſprach am dritten Tage dar⸗ auf nach glücktich vollbrachtem Geſchaͤft, als der prunkvolle und bequeme Reiſewagen die Drei in andere Gegenden trug, der Meiſter:„em⸗ pfanget, geſchaͤtzteſte und nun auch bewaͤhrte Freundin und Aſſocice, nochmals die Verſiche⸗ rung vollkommener Zufriedenheit, welche ich Euch im Namen meines oberſten Herrn ertheile und in dem meinen. Diesmal aber“— fuhr er mit hoͤchſt anmuthigem Laͤcheln fort—„wird