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Werth ausſprach, den er auf ſeinen Beruf und Perſoͤnlichkeit legte. Es war der Wittwe in ihrer unfreiwilligen Abgeſchiedenheit zu Ohren gekommen, wie ihr ehemaliger Schuͤtzling, was er ſeinem fruͤhern Dienſte bei ihr verdankte, wenigſtens umſichtig angewendet hatte, wie es nicht immer zu ge⸗ ſchehen pflegt bei ſolchergeſtalt erworbenem Gut. Nicht alle Gaben, die, gleich jenem Pachtgeld vom Garten, in die Hand des fleißigen Gehuͤl⸗ fen geglitten waren, hatte, was auch bei leben⸗ digem Leibe der alte Wucherer behauptete, deſſen Geſpenſt jetzt, wie er einſt in Fleiſch und Bein, nach dem Fenſter der Schuldnerin lauertid hinauf⸗ horchte, nicht alle dieſe haͤufigen Gaben hatte der blinde Vater vertrunken, der Sohn ſie nicht alle auf dem Tanzboden mit dienſtbaren Schoͤ⸗ nen vergeudet. Als durch der Wohlthaterin Verhaftung ſein Studium der Theologie unter ihrer Leitung beendet war, ging er zu der Rechts⸗ gelehrſamkeit uͤber, und die guͤldenen Pfennige der Wittwe bahnten ihm auf der Hochſchule den Weg zur guͤldenen Praxis. Er war von dort nach ſeiner Vaterſtadt zuruͤckgekehrt, auch
das hatte Beate vernommen; doch hatte ſie I. 6


