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ſprach, ihre Verbuͤndeten geweſen, wuͤrden ſie nicht verlaſſen, da ſie unterwuͤrfig jeglichem an— dern Schutz entſagt in der Zeit der hoͤchſten Noth. Jenſeit des Irdiſchen war jetzt ihre Stellung, und eine Art von Stolz ſtieg in ihr auf bei dem Gedanken, wie ſie ſo abgeſondert ſtehe von dem uͤbrigen Menſchengeſchlecht, wie ſie ein Gegenſtand der Aufmerkſamkeit ſey fuͤr jene Bewohner unbekannter Raͤume, und demnach doch wohl in hoͤherm Werthe ſtehe bei ihnen, als der gemeine Troß der Sterblichen, die ſie gewähren ließen, ohne ſich ſonderlich um ihr Thun zu be⸗ kuͤmmern. Worin faͤnde auch der menſchliche Stolz nicht die Nahrung, welche er fort und fort heißhungrig bedarf? Wie oft ſieht man nicht leibliche wie geiſtige Mißgeburten ſich Großes beduͤnken mit ihren Gebrechen„und jene Sage von der Inſel der Bucklichen, wo man mit Ver⸗ achtung auf den geradgewachſenen Fremdling ſieht, mag wohl ein Maͤhrchen ſeyn, doch darf man es nicht ein unſinniges ſchelten.
Noch eine Anſicht bot ihr die wieder erwachte Liebe zum Leben dar: taͤuſchte ſie die Hoffnung auf die Maͤchte der Unterwelt, hätten ſie um die treue Gehuͤlfin nur nackende, dunſtige Kreiſe gezogen, der


