Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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die Furchtbare dieſes Frevels erwaͤhnte, als einer Kleinigkeit gegen das Andere, was ſie gethan.

Alles lag jetzt am Tage, nur Eines nicht, das Begebniß mit dem Oſtindienfahrer, welches, die lange Reihe beſchließend, die Vorgaͤnger aus einem Dunkel gezogen, in welchem es ſelbſt ſich verbarg, aber den Fragen, die daſſelbe betrafen, ward keine genuͤgende Antwort. Es ſchien, als habe die ungeheure Spannung, in welcher der Geiſt der Suͤnderin ſich befunden, ihn uͤber⸗ waͤltigt; mit trotziger Geberde und unheimlichem Lachen rief ſie: Alles habe ſie geſtanden frei⸗ willig, wovon die weiſen Richter zum Theil nichts, zum Theil ſehr wenig gewußt, was aber ihr eigener Scharfſinn aufgeſpuͤret, das gebuͤhre ihnen nun auch auszumitteln und zu verſuchen, wie weit das Wiſſen und die Macht menſchlicher Gerechtigkeit gehe. Nicht Furcht oder Achtung vor dieſer, betheuerte ſie mit ver⸗ aͤchtlichem Tone, habe ihr das Bekenntniß ab⸗ gedrungen, und ein Leichtes waͤre es ihr gewe⸗ ſen, ſie, wie bisher, noch lange im Dunkeln tappen zu laſſen, haͤtte nicht von anderswo ein Licht die Wege erhellt, welche ohne daſſelbe der