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obgleich jene im Grabe ſind und ſie im Ge⸗ faͤngniß.“
„Einige Spuren“— bemerkte der anweſende Vetter der Frau Buͤrgermeiſterin—„einige Spuren dieſer Liebe haben ſich ſchon dargethan im Laufe des Prozeſſes, und ich meine, ſie wer⸗ den ſich noch beſſer darthun, wenn man in der gebuͤhrenden Strenge perſeveriret, zu der ich im⸗ mer gerathen, und von welcher man abgelaſſen in uͤbergroßer Clemenz, oder vielleicht aus unſtatthafter Ruͤckſicht auf einen uͤbrigens hoch⸗ achtbaren Herrn Collega.“—
„Es ſteht freilich zu fuͤrchten,“ erwiederte der Vorſteher—„daß ſolche Wahrnehmungen ſich ergeben koͤnnten, doch kann allzugroße Strenge eben ſowohl irre leiten, als das Uebermaaß der Milde; uͤberlaſſen wir denn, ohne mit dem eig⸗ nen Urtheil vorzugreifen, dem weitern Gange der Sache, welches von beiden in Zukunft an⸗ zuwenden ſeyn wird. Fuͤr jetzt aber hoͤren wir, wenn es Euch beliebt, ohne weitere Unterbre⸗ chung den Bericht dieſer wackern Frau.— Die Geſinnung“— fuhr er zu dieſer gewendet fort— „die Geſinnung, welche die Beſchuldigte, Eurer Angabe nach, an den Tag gelegt hat, iſt ſo


