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auf vom Grunde des Kirchhofes, Schlangen gleich zuckte ſein Kraushaar im Nachtwinde, der ſich heulend erhoben; heulender als dieſer war die Stimme, die aus dem breiten Rachen drang, zwiſchen dem fletſchenden glaͤnzenden Gebiß her⸗ vor, die ſtille Schaar zur Rache aufzurufen an der Verderberin, und die ſtille Schaar gehor⸗ ſamte ſeinem Ruf. Als dem zermalmten Her⸗ zen der Suͤnderin eine Bitte um Erbarmen ſich entrang, an Vater und Mutter gerichtet, da ſchaute die Mutter auf zum wolkenumzogenen Himmel und ſchuͤttelte troſtlos verneinend das Haupt, nach unten aber zeigte mit duͤſter ſtren⸗ gem Antlitz der Vater. Sie ſtreckte die Hand aus nach den Kindern, aber erſchreckt flog die duftige Schaar aus einander, als furchte ſie, von dieſen Haͤnden abermals den bittern Tod zu empfangen, und zum Wehgeheul ward das Lallen der Kleinen. Nach ihr ſchleuderte der Gatte den Trauring, und wie er ihn warf, ſchien er, zu einer Kette geworden, ſie hinabzuziehen in die Hoͤlle, und die Juͤnglinge ſchauten ſpottend und ſchadenftoh auf die Kette, und verſchlan⸗ gen in ſie die dornigen Kranze. Johannens ent⸗ fleiſchter Arm langte nach dem Haupte der Be⸗


