Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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ſchen Hand; maͤchtiger noch ſprach zu ihr das Beduͤrfniß, nicht zu glauben, es befinde ſich Etwas außerhalb der Schranken, an die ſie fre⸗ velnd geſtoßen, und raunte ihr zu, jegliche Er⸗ ſcheinung ſey nur des Innern Spiegelbild, durch daſſelbe allein, obſchon unwillkuͤrlich erzeugt nach der Materie Geſetzen, wie die Noth uͤberall die Mutter der Erfindung iſt, theilte ſie der Ungeuͤbten die Gabe tiefſinnigen Gruͤbelns mit, und deſſen anfaͤnglich dunkle Ergebniſſe ſchminkten ſich mit der Farbe lebendiger Wahrheit, angefriſcht vom Hauche der milden Herbſtluft, beleuchtet vom Sonnenſchein und begleitet von dem muntern Treiben der Wirklichkeit rings umher.

Als ihre Verſorgerin eintrat mit dem Mit⸗ tagmahl, das der Sorgfalt Deſſen entſprach, dem ſie ganz andere Gaben zubereitet, bedeutete dieſe Beate, ihm mit gewohnter Eßluſt zuſpre⸗ chend, ſie habe einen boͤſen Traum gehabt dieſe Nacht, wie aber dergleichen oft das Gegentheil bedeute, hoffe ſie, es werde in Kurzem anders werden mit ihr, und was bisher dunkel geblie⸗ ben, durch des Himmels Fuͤgung klar werden zu ihrer Rechtfertigung und Freude.

Und ihre Freudigkeit waͤhrte fort, ſo lange