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mit welchen der Herr ſeine Magd heimſuche, ihre zuverſichtlich frohe Behauptung, er werde, wenn es genug ſey, ſie aus dem Trubſal erlo⸗ ſen, und das Licht der Wahrheit, von ihm aus⸗ gehend, die dunkle Nacht verſcheuchen, welcher, wie ſie in geheimnißvollen Worten zu verſtehen gab, durch eine unbegreifliche Schickung, Ge⸗ walt uͤber ſie gegeben— ſey— eine ſtimmte Zeit.
Wohl gelang es ihr, funne aniu Zuhoͤrer Abſcheu hin und wieder in Mitleid und zärtliche Theilnahme zu verwandeln, aber Denen, welche von Amtswegen einen tiefern Blick in dies widrige Chaos gethan, war die Ueberzeu⸗ gung geworden, daß, wenn auch die Machte der Finſterniß in das Leben der Wittwe getre⸗ ten, ſie in derſelben eine treue und bereitwillige Dienerin fanden; der Buchſtabe des Geſetzes indeß, wohl eine heilſame Schranke da, wo es auf Entſcheidung ankommt, gefaͤllt von Men⸗ ſchen, nicht erhaben uͤber den Jrrthum, verhin⸗ derte, daß die Ueberzeugung den Ausſpruch chue, welchen das Herkommen verwarf. 6
In Unzahl war vorhanden, wſn der Sprache der Rechtspflege halbe Beweiſe genannt


