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Ende und die Hausſuchung begann. Es waͤhrte nicht lange, als trotz der eifrigen Forſchung der zweiten Magiſtratsperſon es ſich ergab, es ſey unmoͤglich, daß Dinge von ſo bedeutendem Um⸗ fang hier verborgen ſeyn koͤnnten. Nachdem man denn der Amtspflicht mehr als Genuͤge geleiſtet, und im Schlafgemach der Wittwe, das bis zuletzt aufgeſpart worden, vergeblich alle Behaͤltniſſe durchſpuͤrt hatte, fand der vornehmſte Beamte, erfreut uͤber dies Ergebniß, fuͤr ſtatt⸗ haft, die Unterſuchung zu beendigen, der Vetter der Frau Buͤrgermeiſterin aber, nicht ſo erfreut, wandte ein, beſagte Sachen ſeyen doch einmal vorhanden geweſen, ſie muͤßten ſich irgendwo finden, und erſt durch ihre Entdeckung koͤnne man jeden Zweifel loͤſen, auch ſey der Punkt wegen des Giftes noch nicht eroͤrtert, und ſo muͤſſe er denn, ſo leid es ihm thue, darauf antragen, daß die werthe Frau Bilſen vor der Hand im Gewahrſam verbleibe.
„So fordert es freilich der Gang des Rech⸗ tes,“ verſetzte Jener,„und,“ hier wandte er ſich troͤſtend und ermuthigend zu der Wittwe, „ich zweifle nicht, unſere werthe Freundin wird ſich einer nothwendigen Maaßregel unterziehen,


