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nicht paſſirt iſt. Ein Vermaͤchtniß, ſagt er? Ein herrliches Vermaͤchtniß, eine Hand voll Lumpen, die wohl die ganze Herrlichkeit gewe⸗ ſen ſind von dem ſaubern alten Patron; denn Einer mag wohl ſo viel werth ſeyn, als der Andere, er und ſein Herr. Das waͤre mir mein Liebhaber! Hat jemals ein Chriſtenmenſch geſehen, daß eine ordentliche lutheriſche Jungfer ſich von einem ſolchen heidniſchen Kienrußgeſicht ließe liebhaben? Blondin heißt er? Ich frage die hochpreisliche Juſtiz, ob er auch nur ein Haͤrchen an ſich hat von einem Blondin? »S iſt lauter Blendwerk und Schelmerei mit ihm und mit dem garſtigen Alten. Schickt ſich das wohl, zwei fromme und chriſtliche Perſonen in Verdruß und Ungelegenheit zu bringen, wie mich und meine geſtrenge Frau? Eine ſchoͤne Lebensart muͤſſen die Leute haben, wo er her iſt. Aus dem Lande, wo der Pfeffer waͤchſt, ſagt er; nun ich wollte, Ihr waͤret da geblieben alle Beide, mein Seel ſo wollt' ich!“— Einige der Umſtehenden fanden Gefallen an dieſem poſſenhaften Zwiſchenſpiel eines ernſten und unangenehmen Auftritts, der erſte Beamte aber machte ihm mit gebietendem Wort ein


