Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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ben weigern an eine ſolche Unthat, begangen von einer geſchaͤtzten Mitbuͤrgerin, der Verſtand ſelbſt verwirft die Zuſammenſtellung eines ſol⸗ chen Mangels an Vorſicht mit ſolchem Frevel, die Gerechtigkeit aber darf ſich nicht hemmen laſſen durch ihre Stimmen, ſie macht es zur Pflicht, unter ſolchen Umſtaͤnden das Moͤgliche fuͤr moͤglich zu halten. Es wird eine Nach⸗ ſuchung in Eurem Hauſe Statt finden, Frau Bilſen, ſie hat bereits begonnen und Ihr muͤſſet Euch derſelben unterziehen in Euren eignen Gemaͤchern.

Meinet, ſchaltete die andere Magiſtrats⸗ perſon ein,meinet der Herr Collega nicht, es ſey rathſam, beſagte Dienerin anhero zu citi⸗ ren zur Confrontation mit dem Negerburſchen, und mit wem es ſonſt noch zweckdienlich ſeyn wuͤrde?

Allerdings, antwortete Jener, den Blick immer auf die jetzt kuͤhn und frei daſtehende Beate gerichtet. Dann ſagte er, zu dieſer ge⸗ kehrt:Ich bedaure, daß ich genoͤthigt bin, Euch auch dieſe Unannehmlichkeit zu verurſachen.

Ihr ſeyd zu guͤtig, lautete die mißmu⸗ thige Antwort;die Herren ſind, wie ich ſehe,