Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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ſie noch hinzuſetzen wollte, erſtarb in leiſem Ge⸗ murmel. Auch er laͤchelte, aber diesmal war es doch, als ſpiele um Mund und Auge ein Strahl jener duͤſtern Flamme; da verwirrten ſich ihre Sinne, es war, als beginnen die Ge⸗ genſtände um ſie her und in ihrem Innern zu ſchwanken, und immer heftiger, bis ſie in toller Verworrenheit ſie mit reißender Schnelle um⸗ tanzten; halb ohnmaͤchtig und das Geſicht ver⸗ huͤllend, lehnte ſie ſich ruͤckwaͤrts an die nahe Wand.

Schonend, aber mit Nachdruck, welche ſeiner Verrichtung gebuͤhrte, ſprach der Beamte zu ihr:Faſſet Euch, Frau Bilſen, es iſt wohl zu begreifen, daß ſolcher Vorgang Euch heftig erſchuͤttert, zwiefach heftig, da, wie ich Euch nicht bergen kann, er, was Euch ſelbſt betrifft, von bedenklicher Art iſt. Suchet Euch darum zu ſammeln, denn es iſt noͤthig, damit Ihr Euch ſo voͤllig, als ich, und wie ich hoffe, wir Alle es wuͤnſchen, von dem Verdachte reinigen moͤget, mit welchem wir Euren bisher untadeli⸗ chen Wandel befleckt ſehen.

Da richtete die Wittwe ſich empor und ſchaute um ſich mit dreiſter Stirn:Verdacht?

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