Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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Himmel fuͤr Alles danken, und wenn er auch nur kleine Mulatten beſcheert. Da lachte er aber wiederum und recht graͤßlich, und blitzte mich an mit den großen gluͤhenden Augen, daß mir die Haut ſchauderte, und ſagte: wohl haͤtte ſein Herr ein Vermaͤchtniß hinterlaſſen, und ich wuͤrde es bald gewahr werden, und dabei zeigte er auf ein Papier, das auf dem Tiſche neben dem Leichnam gelegen, und er wuͤrde ſchon kom⸗ men und mich abholen, ich muͤßte aber warten, bis es Zeit ſey. Warten, je du mein Gott, auf den werde ich nicht warten. Und wie ich ihm ſeine Treuloſigkeit vorhielt und ſeine Grob⸗ heit, wollte er mich einſperren bei dem Todten, wie ich ihn aber um die Wunden Chriſti bat, er möge das nicht thun, denn es waͤre mein Letztes, da ſtand er ab davon, nahm mich dar⸗ auf beim Schopf und warf mich in meine Kammer und ſchloß ſie hinter mir ab, und wie ich ihm nachſchrie, ich wuͤrde es der geſtrengen Frau klagen, da lachte er zum dritten Male noch abſcheulicher und impertinenter, und ſtieß Redensarten aus, die zu wiederholen, mich mein Heiland bewahren ſoll. Gleich drauf lief er zum Hauſe hinaus, mit dem Papier in der Hand,