Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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vollendet zu haben? fragte der Andere klein⸗ laut und mißmuͤthig.

Das ſollet Ihr, herrſchte ſie ihm zu, und zwar je ſchneller, je beſſer. Unangenehm waret Ihr mir unter dem geborgten Namen; ver⸗ aͤchtlich ſeyd Ihr mir als der, welcher Ihr jetzt ſeyn wollet; ſo habt Ihr denn in beiderlei Weiſe hier nichts mehr zu ſchaffen.

Veraͤchtlich? fuhr der Fremde empor und einen Moment lang flammte in ſeinem Auge die Glut der Heimath, darauf aber fuhr er fort wie fruͤher:Ich will gehen, und wie Ihr ſagt, je eher, je lieber, denn Menſch und Teufel befin⸗ den ſich bei Euch nicht zum Beſten. Wird es mir aber nicht vergoͤnnt ſeyn, Euch mein Bei⸗ leid zu bezeugen zum zweiten hoffentlich baldigen Wittwenſtande?

Jener Blick hatte zwar das Innere Bea⸗ tens mit der Kraft des Blitzſtrahls getroffen, als aber der unheimliche Gaſt ſich ſo nachgie⸗ big aͤußerte, kehrte ihr Trotz wieder und ſie ant⸗ wortete hoͤhniſch:Bemuͤhet Euch nicht. Ich will nicht Wittwe werden, mein Braͤutigam ſoll leben, gerade darum, damit Euch kein Ge⸗ fallen geſchieht. Was iſt es denn auch? Ein⸗