Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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die Leiber vergiftet, und nicht auch mitunter die Seelen.

Beatens ganze Geſtalt ſchuttelte ſich in wil⸗ den Zuckungen, weit that ſich ihr Mund auf, aber der Redeſtrom ſtockte innerhalb der leeren wankenden Kiefern, denn Jener fuhr, ihr Schwei⸗ gen zuwinkend, fort:Beinah haͤtt' ich Luſt, dieſe Huͤllen Eures Leibes mit mir zu nehmen in die Vorrathskammer, in die ſie gehoͤren, wie auch die Huͤllen Eurer Seele ihr dahin folgen werden, wenn es an der Zeit iſt. Welche Ue⸗ berraſchung waͤre es fuͤr den Braͤutigam, ſo er kaͤme und die Braut erblickte in ihrer ganzen Anmuth! Wahrlich, er wuͤrde ihr Dank wiſſen, daß ſie geſonnen war, es kurz mit ihm zu ma⸗ chen, daß Ihr, ihm die langſamen Züge aus dem Wermuthkelche erſparend, der ſeinem Vorgaͤnger zu Theil worden, ihm alsbald den Trank des Todes reichtet, welchen zwar auch Jener em⸗ pfangen von der freundlichen Gattin, doch erſt nachdem ſie ihm den Becher des Lebens verbit⸗ tert, ſo viel ſie vermochte. Ja, auch ihre Unei⸗ gennuͤtzigkeit wurde er erkennen, die ſich begnuͤgte mit Hab und Gut des Verlobten, ſein werthes