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blick darauf war ſein Glas angefuͤllt mit einer farbloſen waſſerhellen Fluͤſſigkeit. Pruͤfend er⸗ hob er es zum Munde, koſtete, leerte es dann aus mit einem Male, und ſprechend:„Recht gut, nur nicht ſtark genug fuͤr mich,“ reichte er es hin, daß ſie den Inhalt erneue. Aber bereits war die Flaſche Beatens Hand entfallen, und ſie ſank zuruͤck an die Lehne ihres Stuhles, die Augen verhuͤllend, und gleich darauf ergriffen ſie krampfige Zuckungen und ſie brach in thraͤ⸗ nenloſes Weinen aus, zuweilen unterbrochen durch gellendes Gelaͤchter.
„Was iſt Euch, ſchoͤne Frau?“ fragte greif⸗ lachend Herr Nathanael Schwarz.„Thut es Euch leid um all die guten Dinge, die Eure Gaſtlichkeit mir geſpendet? Das iſt nicht recht, denn ich ſollte meinen, ich haͤtte Eurer Bewir⸗ thung Ehre gemacht, ob ſie ſchon hinreichend geweſen waͤre fuͤr eine mäßige Schiffsmann⸗ ſchaft zur Stillung des Hungers und Durſtes fuͤr immerdar. Nun, nehmet meinen Dank, denn niemals hab' ich ſo trefflich geſpeiſt. Ein Anderer ſagte das vielleicht nicht, indeß der Geſchmack iſt verſchieden. Habt Ihr nie von Mithridat etwas gehoͤrt, dem Koͤnige in Pontus?


