Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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und beſondern Speculationen mein bischen Ar⸗ muth zuſammenhielt und auch wohl vergroͤßerte. Da ſagte ich ihm denn natuͤrlich die Compag⸗ nie auf, und er nahm ſich das ſo zu Herzen, daß er ſtarb. Nun kam es erſt recht an den Tag, wie er ſich verrechnet hatte, denn bei der Unterſuchung zeigte es ſich, Alles, was noch da war, ſey mein und der Wittwe breibe nichts als dieſer Stein. Um nun ihr kuͤnftiges Un⸗ terkommen zu ſichern, beſchloß ſie den Verkauf des Juwels und bot mir es an, als einem Freunde des Verſtorbenen. Auch war ich nicht abgeneigt, den Handel zu ſchließen, und nahm den Stein zu mir. Mittlerweile aber hatte ſich noch eine Verſchreibung des Mannes, an mich gerichtet, aufgefunden, die vergeſſen worden war in dem Wirrwarr nach ſeinem Tode, und als die Wittwe kam, das Geld zu holen, gab ich ihr ſtatt deſſen die Verſchreibung zuruͤck und wuͤnſchte ihr Gluͤck, daß ſie nun ganz ſchuldenfrei und mir, daß ich bezahlt ſey⸗ Es hieß des andern Tages, ſie ſey geſtorben, ich erinnere mich nicht, auf welche Art; die Jun⸗ gen aber ſind Matroſen geworden und Seeſol⸗ daten, die Toͤchter Maͤgde oder etwas Anderes.