Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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lichen Worten auszuweichen, welche ſie in jedem Zwiſchenacte zu hoͤren bekam, begann Frau Beate den koͤſtlichen Edelſtein am Halſe des Gaſtes zu loben, meinend, er ſey werth, in der Krone eines indiſchen Koͤnigs zu glaͤnzen und ſtamme vielleicht von einer ſolchen her. Moͤglich; verſetzte gleichguͤltig Herr Na⸗ thanael Schwarz,wechſeln doch heut zu Tage uͤberall die Kronen ihre Beſitzer, warum nicht auch in Indien? Manchmal werden ſie auch in Stuͤcke geſchlagen, und ein Jeder ſieht zu, daß er eines bekomme, und thut wohl daran. Doch hab' ich dieſen Stein auf andere Weiſe erlangt, ſetzte er ſelbſtgefaͤllig hinzu.Als ich nach Ba⸗ tavia kam vor ungefaͤhr neun Jahren, bracht' ich Empfehlungsbriefe mit an einen Lands⸗ mann, der dort ſchoͤne Plantagen beſaß und einen eintraͤchtlichen Handel fuͤhrte mit Gewuͤrz und Edelſteinen. Er nahm mich wohl auf und ich ward bald Theilnehmer an ſeinem Ge⸗ ſchaͤft, dem ſolideſten der ganzen Colonie. Aber ich weiß nicht, wie es zuging, die Umſtaͤnde des Mannes verſchlimmerten ſich von der Zeit an von Tage zu Tage, ſo daß er bald ganz herunterkam, waͤhrend ich bei Fleiß, Muͤhe