Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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leichte Speiſen, wie ſie ſich fuͤr einen Kranken geziemen.“—

„Ich laufe,“ erwiederte die bereitwillige urſula,„bei dem Franzoſen iſt Alles zu finden, was man begehrt, und zu jeder Stunde des Tages. Aber,“ ſetzte ſie ein wenig zoͤgernd hin⸗ zu,„darf ich auch ein paar derbere Schuͤſſeln beſtellen fuͤr den Mohren? Der arme Herr Blondin iſt noch gar nicht ſatt, und ſchauet in alle Ecken, ob er etwas finde; es iſt aber, wahr⸗ haftigen Gott! nichts mehr da.“—

„Thue Sie, wie Sie will,“ geſtattete die Freigebige,„oder ich wuͤnſche vielmehr, daß Sie Herrn Blondin zufrieden ſtelle, wenn es moͤg⸗ lich iſt. Uebernehme Sie die Sorge fuͤr den Diener, fuͤr den Herrn werde ich ſorgen. Alſo“ fragte ſie abermals,„alſo an der Starrſucht lei⸗ det der arme Herr Schwarz? Suche Sie uͤber die Art ſeiner Krankheit und ihre Symptome etwas von dem Neger zu erfahren; es iſt gut, daß man darauf vorbereitet ſey, und nicht allein auf Nahrung, ſondern auch auf Pflege ſeiner Geſundheit, ſo weit ſie in meinen Kräften ſteht, hat der Freund meines verſtorbenen Mannes guͤltigen Anſpruch.“—