Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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Dem etwas unſichern Leidfaden folgend, der uns geboten iſt, gehen wir mit ihm zu dem eigentlichen Gegenſtande uͤber, dem dieſe Blaͤt⸗ ter gewidmet ſind.

Es begab ſich auch in dieſem Jahr be⸗ ginnt er alſo wie. Doch eben gewahren wir, daß wir, die lakoniſche Erzaͤhlungsweiſe einer Chronik beibehaltend, ſchwerlich die Bo⸗ genzahl anfullen wuͤrden, welche unſere Abſicht und des Verlegers Nutzen erfordert, und hof⸗ fentlich auch des geneigten Leſers Wunſch und Muße, wir wollen daher Ruͤckſicht nehmen auf verſchiedene Randnoten, welche eines merkwuͤr⸗ digen Rechtshandels erwaͤhnen, und mehrer Zeitungnachrichten, beiderlei hierher gehoͤrig, und verſuchen, aus dem Allen ein Ganzes zu bilden, zu Nutzen und Erbauung des Leſers, denn Ergoͤtung duͤrfen wir einiger Urſachen wegen nicht ſagen.

An einem Tage denn eines nicht genannten Jahres nach Chriſti Geburt, ſtroͤmte eine große Menſchenmenge aus der Hauptkirche jener un⸗ bekannten Stadt, denn die Vormittagspredigt war eben beendet, ein Umſtand, welcher darthut, daß wir uns unter Proteſtanten befinden. Der