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17ten Jahrhunderts, zwiſchen einem Deutſchen und Hollaͤnder gefuͤhrt(Ppistolae Joachimi wicqueforti, Geheimſchreiber des Herzogs Bern⸗ hard von Sachſen Weimar, dann heſſiſcher Re⸗ ſident im Haag, ad Gasparum Barlaeum, Dr. der Medizin, Amſterdam 1646.), welcher trotz dem, daß Beide nicht unbekannte Gelehrte und ſtaatskundige Leute waren, ſehr ausfuͤhrlich und vergnuͤglich von haͤuslichem Schlachtfeſt und Bereitung der Schinken und Wuͤrſte ſpricht, hat er gar ſeltſame und wichtige Aufſchluſſe gefun⸗ den, und mit abſonderlichem Vergnuͤgen und Dankbarkeit erkennt er die mannichfache Beleh⸗ rung an, die ihm durch einen Pack etwa hun⸗ dertjaͤhriger Kuͤchenzettel eines Sgroßen Hofes geworden.
Wie von der ruͤſtigen Mmaongn auf dem Felde der Wiſſenſchaft, von der nicht gluͤcklichen aber unverdroſſenen Ueberſetzerin Homers, von Madame Dacier, pedantiſchen Andenkens, kann man von ihm ſagen, daß der Geruch alter ver⸗ ſtockter Buͤcher, Todeur de bouquin, fuͤr ihn ein ganz eigenes Arom beſitzt, Allem vorzuziehen, was pariſer Wohlgeruchkunſtler erzeugen. Dieſe ſelt⸗ ſame Vorliebe, welche man ſogar Leidenſchaft


