Teil eines Werkes 
1. Theil (1816) Der Schein ist gegen sie
Entstehung
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wenn nicht der Gärtner und ein Freund

von ihm, der gluͤcklicher Weiſe in ſeinem

Hauſe ſchlief, den Lärm horend, mit Keu⸗ len bewaffnet herbeygerilt wären, ſo daß die Boͤſewichter froh waren, ſich durch einen Sprung aus dem Fenſter entſernen zu knn n n Die bekuͤmmerte Gattin und aͤngſtliche

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Mucter ſchien bis zu dieſem frohen Augen⸗ blick mit dem Tod gerungen zu haben.

Sie ſah ihren ungluͤcklichen Sohn zur Ret⸗ tung ſeines Vaters eilen, und er hatte ſei⸗ nen Zweck erreicht! Es war genug und als ſich Edwin wieder zu ihr niederwarf, ausrufend:Mutter! Mutter! fluchen ſie mir nicht, ich habe ihn errettet! und ihr Gatte, von Anſtrengung erſchöpft, und faſt vor Entſetzen gelaͤhmt, zu ihr hinwankte, und ihr Haupt an ſeiner Bruſt ruhen ließ da bewegte ſie die Lippen, als wollte ſie Edwins Vergebung ausſprechen; ſie verſuchte, ſeine blutige Hand an ihren Mund zu druͤcken, dann an die Bruſt ihres Mannes zuruͤckſinkend, verſchied ſie ohne Kampf oder

In dieſem Augenblick brach das Blut gewaltfam aus Edwins Wunde hervor, und er ſank todt auf die Leiche ſeiner Mutter.

Als der Gaͤrtner und ſein Freund von einer vergeblichen Verfolgung der Ränber