rannei die Unmoglichkeit, ſich an ihn als
415 gen ſeines Geizes und der Furcht, die er ihm eingeflößt habe— ſeiner geringen Un⸗ terſtützung legte er die Verſuchung, Schul⸗ den zu machen, und ſeiner vaͤterlichen Ty⸗
an einen Freund und Vater wenden zu kön⸗ nen, bey, und ſchloß mit der Verſichrung, daß er ihn als die Urſache ſeiner Verge⸗ hungen anſehe, und ihn daher verantwort⸗
lich dafur halte.
„Wenigſtens ſchrieb mir mein Sohn
keinen ſolchen Brief,“ ſagte Anguſtin
„Und daher bin ich bereit,“ ſprach Bes⸗ grave,„ihn fuͤr den kleinſten Schelm unter
beyden zu halten⸗ Man wird ſich nicht wundern, daß dieſe
Aehnlichkeit im Leiden Auguſtins die ſonſt
ſo unangenehme Geſelſchaft des rauhen Beograve lieber machte, und ſie ſich bey
„


