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dieſe Worte, und ſeine Thur, und ſelbſt
ſein Herz waren ihm ſogleich geoffnet.
„Wohl— nun ſind ſie da,“ ſagte Beograve, vielleicht koͤnnen ſie eine Frage
entſcheiden, die mir zu ſchaffen macht— nehmlich, wer von unſern beyden Soͤhnen der groͤßte Schelm iſt?“
„Das muß,“ erwiederte Auguſtin nach
einer Pauſe, und indem er den Schmerz,
welchen ihm dieſe plötzliche und rauhe Frage
verurſachte, zu unterdrucken ſuchte„das muß vom Grad der Verſuchung, und vom Grad ihrer Reue abhaͤngen..
„Reue! Ja— mein Sohn hat einen ſchönen Begriff von Reue.— Der ihrige iſt wenigſtens ein hoͤflicher Schelm— doch was denken ſie von dem meinigen?— Da
iſt ein Brief fuͤr ſie!“— Es war in der
That ein furchtbarer Brief; denn Hugo
machte darin ſeinem Vater Vorwuͤrfe we⸗


