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ßes perſönliches Eigenthum; und vielleicht war 18 ihr angenehm, nicht laͤnger unterſtuzunz von einem Sohn annehmen zu muͤſſen, deſſen kindliche Liebe ſie nicht gehoͤrig erwiedern konnte. eie waid indeß endlich vermocht ihn zu ſehn, und eh er ins Ausland ging, um in den Schlachten ſeines Vaterlands zu kämpfen, hatte 3 er die Befriedigung den Stgen ſeiner Mutter
3 zu erhalten, und, obwohl ungern, in Arme geſchloſſen zu werden. As Oberſt Vane vom Ausland zuruͤckkam, ward ihm wieder geſtattet ſie zu ſehen, allein ſeine Gr genwart fuhr fort, ſie ſo gewaltſam an ihr, unſchuldig durch ihn veranlaßtes, M ik⸗ geſchick zu erinnern, daß er fühtt, ſie ettru⸗ meht ſeine Naͤhe, als daß ihr dieſelbe an⸗ genehm ſey, und kindliche pficht ließ ihn da⸗ her endlich aufgeben, was kindliche Liebe aehrte. Dieſe aetäuſchte Hoffnung, und eine


