Vater; denn ſie vergoͤtterte ihren Mann, und
ihres Herzens erfuͤllt, und faſt jeder andre
obwohl ſehr verſchiedenen Gefuͤhls, in Wohnungen gingen.
Oberſt Vane war ſehr jung von ſeinem Oheim, 1 General Vane, adoptirt worden; und da ſeine
Eltern noch eine Tochter, nur ein Jahr jun⸗ ger als er, hatten, ſo ſoͤhnten ſie ſich bald mit einer Trennung aus, die ſo ſichtlich zum
Wohl ihres Kindes beyzutragen verſprach; 4
denn ſie beſaßen ſelbſt kein Vermögen, und das des Generals war beträchtlich. Mrs. Vane fuͤhlte wirklich den Verluſt, der Geſell⸗ ſchaft ihres Sohnes, weit weniger als ſein
liebte ihn mit ſo ausſchließender und frommer Zärtlichkeit, daß in ſeiner Nähe jeder Wunſch
Gegenſtand des Lebens aus ihren Gedanken verſchwunden war. Als Edmund Vane das funfzehnte Jahr erreicht hatte, fand ſein Vater,


