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Lages in einem Fenſter des mir gegenuͤberſte⸗ henden Hauſes ein wunderliebliches Weib.
Sie war das Weib eines Ritters aus dem
der betrogene Gatte hatte ihren Weg erfahren, und war ihnen gefolgt; durch ſeinen Mord
Weibes.“
Sen, bei der Nachricht von dem, zwar ͤngſt vermutheten Tode ſeines Vaters.—
die Veraͤnderung, den Schmerz in ſeinen Zuͤ⸗
Auf meine Nachforſchungen nach der Unbe⸗ kannten, erfuhr ich, daß ſie von einem reichen Spanier aͤußerſt behandelt, und ſehr ſtreng bewacht werde. Leicht war es mir, in ein Einverſtaͤndniß mit ihr zu kommen.
Rheingau, und mit dem Spanier entflohen;
ſicherte ſich der Verfuͤhrer den Beſitz des herr⸗ Schwer konnte Adelbert den Schrecen
Victorin hatte zu wenig Acht auf den, in ſei⸗
nen Seſſel zuruͤckgelehnten, Treutlingen, um
gen zu bemerken, und fuhr in ſeiner Erzah⸗ fort:„Auch die Meinige ward ſie durch
ℳ einen


