65
lunds! ſi ie haͤtte, ſo ſchon wie ſie 1 ausſah;
einen Fels in Feuer bringen konnen, nur Adel bert blieb kalt, und richtete ſeine ganze Auf⸗ merkſamkeit bloß auf die faſt noch ſchoͤnere Freün. Den nächſten Morgen bot Herr Adel⸗
bert der reichen Stennach ſein Geleit an, wel
ches ſie auch zu Ritter Brunos großtem Aer⸗ ger mit der augenſcheinlichſten Freube annahm.. — Bei allen Heiligen! es wat ein herrlicher, prachtiger Zug! Die auf Rabenſtein haben
uns auch von den Söllern nachgeſehen, bis
der Letzte von uns im Walb verſchwunden. 0 „Still! da nahtt Jemand⸗ unterbrach ihn hier Pandulf, ſich ſchnell, und ohne großes
Geraͤuſch in die Straͤucher zuruckziehend;
daß er bald von den wieder 3 den Zweigen bedeckt wurbe.— Wirklich kamen auch jetzt zwei twefnet langſam den Weg vom Dorfe her gegangen, ſich halblaut mit einander uniithaltent Ba⸗
ſtel erkannte ſie bald als ein paar von den I.


