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kam es denn, daß bald des beginnenden Lie⸗ besverſtaͤndniß kein Hehl ward.“ „Und Bruno von Gommern?“ fragte Pan⸗ dulf geſpannt,„was ſagte der hierzu?“
nen den Unwillen, die heimliche Wuth, ziem⸗ lich deutlich merken,“ antwortete Baſtel,„half
Abend hatte er ſich halb und halb mit der
gegen ihn war. Herr Adelbert indeß, hat die ſchoͤne Cunigunde auch den zweiten Tag keinen YAugenblick verlaſſen, ſo freundlich auch das Fraͤulein von Ravenſtein zu ihm war.“ „Alſo war ſie ſehr freundlich zu ihm? die ehrenwerthe Braut des ſeligen Grafen von Ernersheim,“ fragte Pandulf weiter. „Das will ich meinen,“ entgegnete Baſtel; ſie hat ihm Blicke zugeworfen,— vorzuͤglich beim Tanz;— bei den Bergen meines Vater⸗
„
auf einander gemacht hatten,— und daher „An dem konnte man in allen ſeinen Mie⸗
freilich auch weiter nichts. Bald den erſten
Freiin erzurnt, indem ſie verdammt ſchnoͤde
lanbs!


