laͤuten, muͤſſen wir ſchon den Strick in den Haͤnden haben.“
„Und ſie ihn um den Hals,“ ſetzte Scher⸗
tel hinzu,„denn wenn ſie zu viel Laͤrm ma⸗
Mort de ma vie!“ rief Taureau, n
ſchnuͤren wir ihnen mit den Roſenkraͤnzen die
dicken Halſe zu.“
„Recht ſo Taureau,“ bruͤllten nchtet der
Räuber wild lachend.
Und was glaubt Ihr, daß der Strch mit dem Kloſter einbringen wird?“ fragte Dorling.
„Einige tauſend Bee ſind gewiß jetzt vorraͤthig,“ ſagte Schnädelbach;„die pPichter haben unlaͤngſt ihr Geld eingeliefert, und das, was der alte Narr, der Topenheimb, verlaſſen hat, liegt auch noch, wie ich be⸗ ſtimmt gehoͤrt habe, baar im Kloſter.“
„Der koſtbaren Kirchengeraͤthe nicht zu ge⸗ denken,“ ſetzte Taureau hinzu.


