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1* tungen,“ rief eine Andere.„Kloſter! Wahrhaftig, ich ſchickte die ganze Bande nach Rom—“ S „Nun,„Bande“ dürfte doch hier keine paſſende Be⸗ zeichnung für Frauen ſein, die ſich der Erziehung An⸗„ derer mit rührendem Eifer widmen,“ ſagte die Paſtorin- gelaſſen;„übrigens kann ich Ihnen verſichern, daß ſich Innocenzia unter dieſer„Bande“ ſehr glücklich fühlt.“ „Glücklich, nach Allem was geſchehen iſt?“ rief wieder die theilnehmende Fragerin, die Hände zum Himmel hebend, wie in ſtummem Entſetzen.
„Nun ja, nach jenem großen Unglücke, welches das arme unſchuldige Kind betroffen und aus dem ſie ja glücklicher Weiſe ganz unverſehrt hervorgegangen iſt. Allerdings hat ſie jetzt ihren Gatten verloren, das arme, liebe Ding——“
„Das war abermals ein Fehler, ein ganz gewaltiger Mißgriff der guten Eaſtwood,“ ſagte wieder Mrs. Cverard mit gewichtigem Kopfſchütteln.„Die arme Innocenzia befindet ſich ſo wol, wie man es eben er⸗ warten kann, liebe Lady Dobſon. Sie iſt ſehr kindiſch und wird auch wol nicht viel anders werden, wie ich fürchte. Man hätte ſie niemals heirathen laſſen ſollen. Sie hat den armen Sir Aleris nie zu würdigen ver⸗ ſtanden und ſo fühlt ſie auch ſeinen Tod nicht ſo tief. Es war ein Unrecht, daß die gute Eaſtwood ſeine


