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wenn auch dadurch an der Sache ſelbſt nichts geändert werden konnte, denn die blieb klar genug.
„Ich habe Frederick's Frau getödtet!“
Dieſe Worte waren einfach genug, um ſich in Jeder⸗ manns Gedächtniß zu graben, und entſetzlich genug, um keinerlei Uebertreibung zu bedürfen.
„Sie kniete dabei am Bette,“ erzählte Jane weiter, „als ſie das ſagte, und hielt ihre Tante am Arme feſt. Keine von Beiden ſah mich. Sie hatte etwas in ihrer Hand—“
„Etwas in der Hand? Was war das?“ frug der Advocat Batty's eifrig.
„Ich weiß es nicht, was es war. Ich habe es auch vorher nicht erwähnt; ich wußte nicht, daß es von Wichtig⸗ keit war. Ich ſah nur, daß ſie ihre Hand feſt zuſammen⸗ geballt hatte, als ich ſie hereinließ; aber was es war, das konnte ich nicht ſehen——“
Mrs. Eaſtwood wurde nochmals vorgerufen und er⸗
ſucht, darüber Aufſchluß zu geben. Sie erſchien, ſehr
blaß ausſehend, denn ſie wußte faſt inſtinctiv, was nun kommen würde. Und langſam, aber ſicher wurde die Wahrheit nach und nach aus ihr herausgezogen. Stockend und zögernd beſchrieb ſie die kleine Arzneiflaſche, die Innocenzia ihr gegeben hatte, um ihre wahnſinnigen
Worte zu bekräftigen; ſie ſagte, daß ſie dieſelbe wegge⸗


