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dem Gatten zu übergeben, als ihr nächſter Verwandter, da Frederick in düſterſter Stimmung ſich weigerte, irgend etwas damit zu thun zu haben. Die Leute fanden es auch ſo begreiflich, daß der arme Menſch noch über den Tod der ſchönen, jungen Frau ſo tief traure, und bemitleideten ihn ſehr. Einige wenige von Mrs. Eaſt⸗ wood's Freunden und Rathgebern, ein oder zwei Freunde von Sir Alexis bildeten nebſt der Familie Molyneur die ganze Geſellſchaft. Ernſt hatte kein Wort von dem, was zwiſchen ihm und Nelly vorgefallen, den Seinigen mitgetheilt; dennoch fielen dieſe, obgleich ſie anfangs die vornehme Heirath mit Entzücken begrüßt hatten, mit
ſchärfſter Kritik über alle Anweſende her und äußerten
ſich in ſchonungsloſer Weiſe über die ganze Verbindung.
„Wie konnte ſie es nur zugeben, daß das arme Kind den alten Mann heirathet?“ flüſterte Miß Moly⸗ neux ihrer Mutter zu.
„Still, Kind!“ ſagte dieſe.„Was würden die Eaſt⸗ woods nicht Alles für Geld und um Geldes Willen thun!“
„Wie bleich ſie iſt! Glaubſt Du, daß man ſie dazu gezwungen hat?“ frug die junge Dame ihren Bruder.
„Gezwungen? Wo ſoviel Reichthum und Glanz iſt? Damit zwingt man jede Frau,“ entgegnete Ernſt faſt laut.
Nelly hörte die letzten Worte und errieth die erſten.
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