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bei der Mutter um Nelly anhielt. Der Gedanke an eine eigene Häuslichkeit erſchreckte ihn jetzt mehr als früher, da er wußte, daß Nelly von ihrer Seite nicht viel einbringen würde, und ſein eigener Vater ſich gut⸗ müthig, aber ſchlau bereit erklärt hatte, ebenſo viel wie der andere Theil zuzuſchießen, ſobald die jungen Leutchen ſich geeinigt hätten. Dieſen amüſirte überhaupt Ernſt's Lage, und er neckte den Sohn gern mit der„alten Mutter,“ die ſo„zäh“ mit ihrem Gelde ſei. Derſelben Meinung war dieſer auch, und ſeine Abneigung gegen Mrs. Eaſtwood ſteigerte ſich mehr und mehr. Ihr ſo viel als nur möglich abzulocken, war ſein ganzes Dichten und Trachten, denn davon hing der Zuſchuß des Vaters ab.
So ſtanden die Sachen in der Zeit, von der wir reden. Mrs. Eaſtwood war aus ihrer früheren Sicherheit aufgeſchreckt worden. Ihr Glaube an die uneigennützige Liebe ihrer Kinder war ſehr erſchüttert. Frederick hatte ſie das tief erkennen laſſen. Aber Nelly? Nein, Nelly war nicht gleicher Geſinnung wie ihr Bruder, aber ihr Bräutigam, das erkannte ſie, würde ſicher kalten Blutes Alles von ihr nehmen und fordern, ſobald jene nur erſt ſeine Frau geworden wäre. Sie fühlte, daß ihre Kinder nicht mehr ihr eigen waren, und dies Gefühl iſt für eine Mutter immer tief ſchmerzlich. Ihr freundliches,
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Hliphant, Innocenzia. I.


