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gewachſen, und ſo ſchauten die Knöchel ſeiner kräftigen Arme aus den beſtändig zu kurzen Aermeln ſeines Rockes hervor. Aber auch geiſtig ſchien er ſich bedeutend ent⸗ wickeln zu wollen. In der Schule war er bei den Lehrern ſehr beliebt, und um ſich dadurch bei den Schü⸗ lern nichts zu vergeben, that er ſich auch bei allen kör⸗ perlichen Uebungen hervor. Er war berühmt als Ball⸗ ſpieler und lenkte das Steuer eines Schiffes mit ebenſo viel Geſchick als Kraft. Zu Hauſe war Plantagenet immer ſehr gut und hatte viel Nachſicht mit der Un⸗ wiſſenheit der Familie. Bei dem diesmaligen Beſuche war es nicht ganz leicht, ihm alle die Neuigkeiten bei⸗ zubringen, die ſich unterdeſſen zugetragen.
„Ich vermuthe, Du weißt ſchon Alles,“ ſagte Moly⸗ neux, der ſich die prüfenden Blicke des großen Knaben gutmüthig gefallen ließ.
„Ja, ſie haben mir's geſagt,“ erwiederte er,„aber ich kannte Sie ja ſchon früher.“
„Aber noch nicht in meiner jetzigen Eigenſchaft. Eigentlich iſt das auch noch ein Geheimniß,“ ſagte Mo⸗ lyneux,„und ich wundre mich, daß man es Dir gleich geſagt hat. Du hätteſt es ſonſt gewiß nicht errathen.“
„Ob ich es hätte!“ ſagte Plantagenet.„Als ich das letztemal hier war, da ſagte ich: Das wird noch einmal Mr. Nelly, der Kerl da. Sagte ich nicht ſo,


