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„Elvin bekommt eine allzu ſchöne Frau; man könnte beim Anblick eines ſolchen Geſichtes wahrhaf⸗ tig den Verſtand verlieren; aber wie hat der Muſik⸗ wüthige das kleine nette Teufelchen aufgefiſcht?“
„Schweig!“ fiel Brunel in ſeltſamem Tone ein und packte ihn feſt am Arme.
„Haſt Du plötzlich den Verſtand verloren, oder warum ſtarrſt Du wie ein Wahnwitziger die beiden Bräute an? Siehſt Du nicht, welche Augen die
Kleine auf unſern Freund Moritz macht?— Armer
Kommerzienrath, ſein Schickſal iſt bereits beſtimmt, und ſie ſetzt ihm einen ſchönen Schmuck auf's Haupt.“
„Schwatz keine Dummheiten,“ unterbrach ihn Brunel ungeduldig.
„Der Liebesgott allein mag wiſſen, ob nicht eine von ihnen deine Flamme iſt; ich werde nicht klug daraus.“
„Was ſagſt Du?“ fragte Brunel ſtirnrunzelnd. „Ich finde es unbegreiflich, daß Du nicht Mar⸗
ſchall auf Elvin's Hochzeit biſt; ihr ſeyd ja alte Be⸗ kannte,“ antwortete Grill, um von der Sache abzu⸗ kommen.“
„Das erklärt ſich ganz einfach; weil wir ſeit
meiner Rückkehr nach Schweden nicht mehr mitein⸗
ander Umgang haben.“
Und nun gingen die vier jungen Männer ab und
trennten ſich vor dem Thore des Hotels.
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