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auf und wanderten Arm in Arm zu Davidſon. Dort angekommen ließen ſie ſich an einem der kleinen Tiſche nieder und verlangten Punſch und Cigarren. Während ſie nun plauderten und rauchten, kamen zwei junge Militärs unter einer Salve lauten Lachens heran.—
„Guten Abend, Brunel, guten Abend, Grill, habt ihr ſchon von der köſtlichen Neuigkeit gehört?“ fragten die Neuangekommenen.
„Von welcher?“
„Rathet, rathet,“ lachten die Andern.
„Aber— ſo ſprecht doch— ihr Thoren,“ rief Brunel.
„Nun ja, der Muſik⸗ und Compoſitionsnarr, Kommerzienrath Brenner, der bisher einzig von und für Muſik gelebt, und ſo lang er auf Erden iſt, nie eine Frau angeſehen hät ha!“
„Nun, iſt er ins Irrenhaus gebracht worben?“ „Nein, noch ſchlimmer— er ſitzt heute Abend als Bräutigam da!“
„Die Braut muß ein lebendiges Inſtrument ſein oder närriſch, gleich ihm.“
„Und niemals zuvor einen Mann erblickt haben,“ ſetzte Grill hinzu.
„Sie iſt des Anſehens werth,“ meinte einer der Neuangekommenen.
„Ein guter Vorſchlag; laßt uns hingehen und die Braut beſehen,“ riefen die Andern.
„Wir können nicht in der ganzen Stadt herum⸗ ſpringen, um ſie aufzuſuchen,“ wandte Brunel ein.
„Das iſt auch gar nicht nöthig; denn Moritz
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