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mit ihrem Manne und ihren Kindern auf einem na⸗ turſchönen Beſitzthum während der ſchönen Jahreszeit zu leben. Wie ſehr war ſie nicht zu beklagen!
Die Gatterthür zum Hofe wurde geöffnet. Ein junger, einfach, aber ſauber gekleideter Mann mit einem großen Kaſten auf dem Rücken trat ein. Die Kleinen im Hofe eilten ihm entgegen und der kleine Schooßhund der Frau ſprang auf den umherwandern⸗ den Kaufmann bellend los.
„Da haben wir einen handeltreibenden Sma⸗ länder“, ſagte der Gutsherr;„wir werden wohl ſeine Waaren anſchauen müſſen, wenn es Dir, liebe Hilda, recht iſt. Das iſt doch immer eine Zerſtreuung. Viel⸗ leicht hat er einige Spielſachen für die Kinder oder Spitzen für Dich, denn wenn ich mich recht entſinne, ſo iſt Dein Bedürfniß für Spitzen nicht zufrieden⸗ geſtellt.“
Der Smaländer, wie Herr Auguſt ihn benannt hatte, näherte ſich der Veranda und fragte, ob die Herrſchaften nichts zu kaufen wünſchten. Als man ihm antwortete, daß er ſeine Waare zeigen ſollte, ſetzte er ſeinen Kaſten auf eine der Bänke, richtete ſich empor und athmete tief.
Er ſtand jetzt dem Beſitzer von Edfors gegenüber und ihre Augen begegneten ſich. Der Handelsmann


