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Einige Zeit darauf hatte der Pfarrer eine kleine Summe für Alfred geſammelt, ſodaß er nach Upſala abreiſen konnte.
Nachdem er ſein philoſophiſches Examen auf der Univerſität beendet hatte, trat er eine Hauslehrerſtelle bei einem dem Ortspfarrer befreundeten Prediger auf dem Lande an.
Ich fuhr eine Zeit lang fort, bei dem erſten Mode⸗ waarenhändler der Stadt zu arbeiten, allein die De⸗ müthigungen an dem Ort, wo mein Mann ſich und mich durch ſein trauriges Leben ſo ſchlecht beleumun⸗ det hatte, wurden nach und nach ſo groß, daß dort nicht mehr meines Bleibens ſein konnte.
Ich bat endlich den Ortspfarrer, mir zu rathen, und er verſprach, mir womöglich anderswo ein Unter⸗ kommen zu verſchaffen.
Nach einiger Zeit beſuchte er mich. Es war ihm gelungen, mir einen Platz bei einem Modewaarenhändler in Gothenburg zu verſchaffen. Die Bedingungen wa⸗ ren recht vortheilhaft, und ich war dankbar, daß ich K. verlaſſen konnte.
Von meinem Manne hatte ich nur einige wenige Zeilen erhalten, aus Stockholm datirt, in welchen er mich benachrichtigte, daß er eine Stelle in Norrland als Schreiber auf einer Schneidemühle, die einem alten


