Teil eines Werkes 
2. Band (1864)
Entstehung
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Einige Tage ſpäter, eines Abends, zur Zeit, wenn man ſich entweder in dem Salon der Gräfin oder Stephana's zu verſammeln pflegte, finden wir die Erſtere ganz allein in ihrem Zimmer ſitzen.

Die Gräfin hatte ſagen laſſen, daß ſie erſt ein wenig ſpäter ſich einfinden würde, da ſie nach einem ſchweren Huſtenanfall, den ſie gehabt, ein wenig der Ruhe pflegen müßte.

Helfrid blieb bei der Mutter, welcher ſie ohne⸗ dieß höchſt ſelten von der Seite wich.

Jacobo war noch nicht von Akersnäs heimgekehrt, und Jane befand ſich in dem Pfarrhofe.

Stephana hörte von der Stelle aus, wo ſie ſaß, wie Hermann in den Speiſeſaal trat und Eklund, welcher ſich immer daſelbſt aufhielt, bis der Thee ſervirt war, fragte:

Sind die Damen heute Abend bei der Gräfin, oder bei Madame Stephenſen?

Sie ſind im großen Salon, antwortete Eklund, welcher nur höchſt ungern den Namen Stephenſen ausſprach⸗

Im nächſten Augenblick trat Hermann ein; als