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das Gericht ſollte ihn wegen ſeines Verbrechens zur Strafe ziehen: dieß war ihr Beſchluß. Einer Verabredung zwi⸗ ſchen ihm und mir zufolge trafen wir uns um zehn Uhr im Süden der Stadt. Hier theilte er mir das Reſultat des Beſuches bei ſeiner Frau und das Auftreten des Künſtlers Guſtavsſon mit. Seine Lage war ſehr bedenk⸗ lich, und ich verſprach ihm, die Sache mit ſeiner Frau und auch mit Herrn Guſtavsſon wo möglich ins Reine zu bringen, unter der Bedingung, daß er ſich zu Ih⸗ nen begebe und Sie zu mir ſchicke. Ich erklärte ihm, wenn es mir nicht gelinge, die Zuſage Ihrer Hand zu erhalten, ſo habe ich kein Intereſſe, ihm Beiſtand zu leiſten. Er ſollte Ihnen deßhalb zu verſtehen geben, daß er in irgend einer Gefahr ſchwebe, wor⸗ aus ich allein ihn retten könnte. Er ging darauf ein.
„Sie wiſſen, was darauf folgte; Sie wiſſen, daß Sie mir, als ich Ihnen bewies, welche Gefahren ihn bedrohten, das Verſprechen Ihrer Hand gaben, im Fall ich ihn retten würde.
„Andersſon's Meſſer entſchied indeſſen die Sache
zu Ihrem Vortheile.
„Auch die Gelder abgerechnet, welche Ihrem Vater ſeine Frau, Alice zubrachte, hinterläßt er ein großes Vermögen. Zu dieſem Vermögen wurde mit dem Raube aus der Kaſſe des Kämmeres Hengel der Grund gelegt. Sie ſind ſomit diejenige, welcher die Frucht jenes Diebſtahls zugut kommt.
„Ich nehme jetzt meinen Wohnſitz in Frankreich, um der Erinnerung an die Vergangenheit mich zu entſchlagen und wo möglich das Andenken an Sie aus meiner Seele zu verwiſchen, aber wenn ein Mann in meinen Jahren liebt, ſo geht es mit dem Vergeſſen


